12. Januar 2011

12. JANUAR


Jack London wurde am 12. Januar 1876 in San Francisco geboren und starb am 22. November 1916 in Glen Ellen, ebenfalls in Kalifornien. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und musste als Kind mit Gelegenheitsarbeiten zum Unterhalt der Familie beitragen, was er später in seinem literarischen Werk, vor allem in seinen journalistischen Essays, durch ein klares, wenn auch ein wenig naives, Bekenntnis zu einem utopisch-verträumten Sozialismus verarbeitete. Er war Austernpirat in Kalifornien, Robbenjäger in Japan und Goldsucher am Yukon. Nach seiner Rückkehr gelang es ihm, mit Tiergeschichten und Erzählungen aus dem schwierigen Leben einfacher Menschen zum Bestsellerautor zu werden. Seine Sujets entsprachen dem Interesse der Zeit und verkauften sich blendend. Mit einer eigenen Yacht unternahm er ausgedehnte Seereisen in die Südsee, arbeitete als Journalist und geriet während des russisch-japanischen Krieges als Auslandskorrespondent in Gefangenschaft. Sein abenteuerliches Leben spiegelt sich in seinen Romanen „Der Seewolf“, Ruf der Wildnis“ oder „Wolfsblut“ wider. Sie sind gelungene Beispiele eines leichten Genres von Abenteuerliteratur, die durchaus unterhaltsam sind. Jack London war zweimal verheiratet.


Joe Frazier wurde am 12. Januar 1944 in South Carolina in den USA geboren. Seine Boxkarriere begann in Philadelphia. Fast alle seine Siege als Schwergewichtsboxeramateur endeten mit k.o. der Gegner und so holte er auch die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Tokio 1964. Ein Jahr später wechselte er ins Profifach und gewann in Folge seine achtzehn ersten Kämpfe. 1970 erlangte er den Weltmeistertitel im Schwergewicht, den er 1971 in einem legendären Kampf gegen Muhammad Ali verteidigte, um ihn dann 1973 an George Foreman zu verlieren. Er musste danach noch weitere Niederlagen gegen Ali und Foreman einstecken, bevor er 1981 mit einem Unentschieden gegen Jumbo Cummings seine Profikarriere beendete. In 37 Kämpfen erzielte er 32 Siege, davon 27 K.o.-Siege, 4 Niederlagen und 1 Unentschieden.Nach seinem Ausscheiden aus dem Profi-Boxsport kümmerte er sich um die Ausbildung seines Sohnes Marvis, der vorübergehend ebenfalls Boxer war. Bis 2008 führte er mit seinem Sohn eine Boxschule in Philadelphie. Frazier leidet unter Diabetes und Bluthochdruck.

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Kirstie Alley wurde am 12. Januar 1951 in Wichita, Kansas, in den USA geboren. Während ihres Schauspielstudiums arbeitete sie zunächst als Innenarchitektin, dann ging sie nach Kalifornien, um als Schauspielerin tätig zu werden. 1982 gelang ihr der Durchbruch in "Star Trek II“. Größere Bekanntheit erlangte sie jedoch mit ihrer Rolle in „Fackeln im Sturm“ und in der Comedy-Serie "Cheers". Danach wurde es ruhig um sie, bevor sie 1989 an der Seite von John Travolta in "Kuck' mal wer da spricht" ein Comeback feiern konnte. Es folgten weitere Filme wie "Zum Teufel mit den Millionen" mit Tim Allen oder "Gnadenlos schön" mit Kirsten Dunst.
Kirstie Alley ist seit ca. 25 Jahren Mitglied von Scientology. Sie war zweimal verheiratet und hat 2 adoptierte Kinder.

Howard Stern wurde am 12 Januar 1954 in Queens in New York geboren. Früher war er eher schüchtern und unbeholfen, er wusste aber bereits als Fünfjähriger das er mal zum Radio gehen würde. Mehr noch, er wollte ein Radiostar werden. Heute hat er sich diesen Traum erfüllt, der selbsternannte "King of All Media" hat das Medium Radio stark verändert. Der US Diskjockey Howard Stern ist die provokanteste und skandalöseste Radiopersönlichkeit die es je gegeben hat. Er lästert über seine Vorgesetzten, redet offen über sein Sexleben und demütigt die Anrufer in seiner Show. In über 20 Jahren hat er damit neue Maßstäbe fürs Radio gesetzt, oder wie manche sagen würden, er hat das Niveau gesenkt. In ganz Amerika schaltet täglich eine feste und treue Zuhörerschaft seine Radioshow ein. Heute ist die Howard Stern Show bei über 54 Radiostationen in ganz Amerika zu hören. (Quelle und zusätzliche Informationen: http://www.mycyberradio.com)